Kolkata 


ist in seiner Innenstadt wohl die englischste aller indischen Städte. Im Bild der BBD Bagh mit dem Hauptpostamt und der Häuserzeile, in der Writers Building wohl das bekannteste Bauwerk in der Straße ist. Danach der High Court, das Metropolitan Building, darin jetzt das Kaufhaus Big Bazar, St. Paul's Cathedral und das Victoria Memorial.


  
  
  

Wer mit dem Zug anreist, landet mitten im Calcutta Gewühl, und steht lange in der Schlange, um ein prepaid Taxi zugeteilt zu bekommen. Man kann aber auch mit einer der vielen Fähren zur anderen Seite des Hoggy Rivers übersetzten. Die Anlegestelle ist direkt unterhalb der Howrah Station.

  
  


Wer nicht die Fähre nimmt, gelangt über die Howrah Bridge nah Calcutta und landet erst mal im Barabazar. Ausgedehnt der Flower Market, am Rande eines Straßenzuges der Plastic Market und in engen Gängen versteckt Masala Market, Metal Market und  Cotton Market. Coolies warten auf Beschäftigung.

  
  
  
  

Das Touristenviertel um die Sudderstreet ist nicht weit entfernt.



 
 

Einen Steinwurf entfernt ist der New Market.

  
  

Gleich im Anschluß an das Touristenviertel, auf dem Weg zur Mother Teresa Missionary, "bezaubert" Altstadtflair.

  
  

Die Mother Teresa Missionary. Das Haus an einer belebten Straße, der Innenhof, der Aufgang zu Saint Theresas Arbeits- und Sterberaum sowie ihr Sarkopharg on display.

  
  

Gegenüber dem berühmten Kali Tempel das Gebäude, in dem Mother Teresa die Sterbenden betreute.

  

Der Straßenverkehr ist massiv wie in allen indischen Städten, er läuft in Calcutta aber etwas geordneter ab.

  
  

Auffallend viele Verkaufsstände und "eateries" säumen die Straßen der gesamten Innenstadt. Verhältnismäßig wenige Menschen leben auf der Straße.

  
  

Indisches Recycling auch in Calcutta.

  

Eine Besonderheit Calcuttas sind die unzähligen book stalls in der Collage Street und in den angrenzenden Straßen.

  
  

Sehenswert ein alter englischer Friedhof in der Parkstreet.

  

Calcutta ist bekannt für seinen großflächigen "Maidan" um de herum die Stadt gebaut ist. Dort finden die häufigen Demonstrationen und politische Versammlungen statt. Auch die Republic Day Parade führt durch ihn hindurch. Während tausende die Parade sehen wollen - und so gut wie nichts davon mitbekommen, hissen andere die indische Fahne direkt auf der Straße vor ihren Läden hoch,

  
  
  

Von Calacutta aus ist es nicht weit zu den Sunderbans. Wer die anstrengende Busfahrt dahin nicht scheut, bekommt eine interessante, aber wenig abwechslungsreiche Mangrovenlandschaft zu sehen, meist von Bord eines Ausflugsschiffes und von einigen Aussichtstürmen, die für Touristen angelegt worden sind. Einen Tiger gibts auf jeden Fall zu sehen, wenn auch nur auf einem "Billboard"